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Praktiflex
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Prototypes
Praktiflex I
Praktiflex II
Variations and Specials
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German flag   american flag british flag

Variationen und Besonderheiten

 

Variations and Specials

Bedienelemente Camera controls
Typschilder Nameplates
Belederungen Leather
Messraster-Version Measurement grid version
Praktiflex FX Praktiflex FX
     

In der Klassifizierung der Praktiflex-Kameras wurde unter anderem auch der Größe der Bedienelemente Beachtung geschenkt. Es lassen sich jedoch weitere Unterschiede erkennen, die derzeit noch nicht systematisch eingeordnet werden können. Auch sollen bereits behandelte Eigenschaften noch einmal aufgegriffen und zur besseren Einordnung eigener Kameras in Form von Bildern veranschaulicht werden.

   
     
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Bedienelemente

 

Camera controls

Die Größe der Bedienelemente wurde bereits bei der Kameraklassifizierung berücksichtigt. Hier sollen noch einmal Bilder bereitgestellt werden, die die genannten Größenunterschiede veranschaulichen sollen. Hier gibt es Variationen bei den Aufzug- und den Rückspulknöpfen.    

 
Rückspulkn./rewind knob 24mm (#1272)   Rückspulkn./rewind knob 14mm (#9956)

 
Zeitenrad/time wheel (#5216)   Zeitenrad/time wheel (#7937)

 
Aufzugknopf/advance knob 25mm (#1272)   Aufzugknopf/advance knob 21mm (#7937)

 
 
Rückspulkn./rewind knob 17mm (#25260)   Rückspulkn./rewind knob 16mm (#59357)

 
Zeitenrad/time wheel (#29072)   Zeitenrad/time wheel (#60226)

 
Aufzugknopf/advance knob 27mm(#27045)   Aufzugknopf/advance knob 25mm(#59357)

Die Bildzählwerke zeigen ebenfalls kleinere Variationen. Die Schrittweite der zugehörigen Skalen wurde meist in Einer- oder Fünfer-Schritten vorgenommen. Es gibt aber auch Ausnahmen, bei denen die 10 zugrunde gelegt wurde. Weiterhin sollen die verschiedenen Typen und Größen der Zählwerke an dieser Stelle noch einmal verdeutlicht werden.

 

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Zähler Trichter/counter funnel (#1272)   Zählerhöhe/counter heighth 5mm

 
 
Zählerhöhe/counter heighth 3,5mm   Zähler plan/counter flat

Beim genaueren Hinsehen fällt auf, dass die Rändelungen des Aufzug- und des Rückspulknopfes variieren. Die hier verwendete Kreuzrändelung wurden entweder gerade (Linien parallel oder senkrecht zur Kameraoberseite) oder schräg (Linien immer im 45°-Winkel zur Kameraoberseite) ausgeführt. Es gibt Kameras, bei denen für beide Räder unterschiedliche Rändelungen verbaut wurden.

 

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Rändel gerade/knurling straight   Rändel schräg 45°/knurling 45°

 
 
Rändel gerade/knurling straight   Rändel gerade/knurling straight

Die Oberseite des Aufzugknopfes variierte ebenfalls. Während sie bei einigen Exemplaren glatt war, wurden bei anderen Kameras wiederum kreisförmige Linien als Verzierungen eingraviert.

 

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Aufzugknopf/advance knob (#4772)   Aufzugknopf/advance knob (#5216)

 
 
Aufzugknopf/advance knob (#7937)   Aufzugknopf/advance knob (#182.1)

Auch bei den Wählrädern der Belichtungszeiten gibt es Unterschiede. Hier werden sowohl Kreuzrändel (45°), als auch gerade Rändel eingesetzt. Diese geraden Rändelungen gibt es jedoch in den zwei Ausführungen quer (parallel zur Gehäuseoberseite) oder hoch (senkrecht zur Gehäuseoberseite).

 

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Zeitenrad / time wheel (#4772)   Zeitenrad / time wheel (#20799)

 
 
Zeitenrad / time wheel (#27045)   Zeitenrad / time wheel (#40649)

Auch die Befestigungsschrauben der Aufzugknöpfe und Zeitenwahlräder unterscheiden sich. Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Arten, die sich nochmals in der Größe und Farbe unterscheiden. Manche wurden zusätzlich mit Markierungen oder Elementen graviert.

 

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Schraube/screw AK (#182.1)   Schraube/screw AK (#20799)

 
 
Schraube/screw AK (#25260)   Schraube/screw AK (#40649)

Weitere auffällige Variationen betreffen die Farben der gravierten Bedienhilfen. Dies betrifft vorrangig die Modelle der 1. Generation. Die Pfeile auf den Rädern oder der Kameraoberseite variieren ebenso, wie die der gravierten Buchstaben (R für die Rückspulentriegelung und B für die Langzeitbelichtungen). Es gibt Modelle mit äußerst bunten Ausführungen. Andere hingegen setzen eher auf dezente Farbauswahl.

 

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Farben/colors (#182.1)   Farben/colors (#4772)

 
 
Farben/colors (#5216)   Farben/colors (#25260)

Zuletzt sei noch das eingesetzte Teil mit dem Stativgewinde genannt. Dieses ist bei einigen Modellen schwarz lackiert. Bei anderen Kameras wurde es, wie die Gehäuseteile auch, verchromt eingesetzt.

 

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Typschilder

 

Nameplates

Auch die Typschilder zeigen über die gesamte Produktion verteilt unterschiedliche Aussehen. Anfangs wurde die Schrift noch richtig in das Metall des Schildes hineingefräst. Später dann wurden die Schilder wohl geprägt und damit ein einheitlicheres Aussehen und weniger Fehleranfälligkeiten erreicht. Die Schrift selbst wurde meist mit schwarzer Farbe hervorgehoben. Vorrangig in der Version 10 wurden die Typschilder dann auch schwarz lackiert und die Schrift selbst weiß gestaltet. Bei einigen Typschildern blieben die Beschriftungen aber auch ohne Farbauftrag. Die Schriftart selbst änderte sich über die Jahre von gotisch (Version 1) über Schreibschrift (Versionen 2 bis 12), einer weiteren Schreibschrift (Version 13) bis hin zur Druckschrift (Versionen 14-16).

 

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Typschild/name plate (#1272)   Typschild/name plate (#4772)

 
 
Typschild/name plate (#27045)   Typschild/name plate (#69543)

Eine Besonderheit stellt die von Michael Sorms auf seiner Webseite beschriebene Kamera „Praktica 1“ dar. Vermutungen zufolge handelt es sich hierbei um eine Anpassung eines Vertriebshändlers aus den USA. Der Zeitpunkt des Umbaus soll Anfang der 50er Jahre gewesen sein. Hier wurde Ähnliches auch bei der Praktica FX durchgeführt. Die Kameras könnten eventuell als Reparationszahlungen in die UdSSR und von dort aus in die USA gekommen sein. Da sie zu diesem Zeitpunkt aber bereits veraltet waren, wurden sie durch den Namen der sehr erfolgreichen Praktica aufgewertet. Hierfür wurde der originale Schriftzug abgefräst und darüber ein neues Typschild mit „Praktica 1“ angebracht. In die Kamerarückseite wurde das Wort „Germany“ eingeritzt. Ob diese Geschichte so stimmt, werden wir wohl nie erfahren. Fakt ist, dass Änderungen von Typschildern vor allem in den USA zu einer gängigen Praxis wurden.

 

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Belederungen

 

Leather

Bei der Überprüfung der Zustände einiger Kameras ist mir aufgefallen, dass die Struktur des Leders über einige Versionen hinweg variiert. Hier gibt es auffällige Varianten, die sich oft bei den Kameras beobachten lassen. Andere Oberflächen lassen in Verbindung mit dem Zustand der Kameras nur den Schluss zu, dass das Leder nachträglich ersetzt wurde. Prinzipiell scheint es sich bei den originalen Bezügen um hochwertiges Material zu handeln.

 

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Messraster-Version

 

Measurement grid version

Im Buch von Alexander Schulz ist das Beispiel einer Praktiflex mit spezieller Mattscheibe zu finden. Bei dieser Kamera wurde eine Mattscheibe mit einem Messraster nach Joseph Dahl verbaut. Dieser hatte seine Erfindung ebenfalls auf der Leipziger Frühjahrsmesse von 1939 vorgestellt, die jedoch über viele Jahre von der Photoindustrie weitgehend unbeachtet blieb.

Bei dem Messraster handelt es sich um eine Mattscheibe, die durch feine Linien in Streifen geteilt war. Diese lagen abwechselnd vor und hinter der Bildebene. Bei Fokussieren musst so lange eingestellt werden, dass die Helligkeiten und die Schärfe der Streifen gleich erschienen. Die Filmebene lag nun genau im Fokuspunkt und das Bild wurde scharf abgelichtet. Wer heutige Kameras verwendet, der weiß um die Schwierigkeiten beim Fokussieren auf einer kleinen Mattscheibe wie der, die als Standard bei der Praktiflex eingesetzt wurde.

Als Beispiel hat Alexander Schulz eine Kamera mit der Nummer #5167 genannt. In einem seiner Fotos war das Raster recht gut zu erkennen. Ob es weitere solcher Modelle gegeben hat, ist bisher unklar. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei jedoch nur um eine versuchsweise mit einer solchen Mattscheibe versehenen Kamera. Leider hat sich das Verfahren von Dahl nicht durchsetzen können und wurde nur Anfang der 70er Jahre vom VEB Pentacon bei den Praktica-mr-Versionen noch einmal aufgegriffen.

 

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Praktiflex FX

 

Praktiflex FX

Der Name Praktiflex wurde in den 50er Jahren noch einmal durch die Kamerawerkstätten aufgegriffen. Eine damals hauptsächlich für den Export gedachte Praktica erhielt den Namen und wurde unter diesem wohl hauptsächlich in Amerika vertrieben. Diese "Praktiflex FX" sind sehr häufig zu finden, haben aber mit den hier beschriebenen Modellen nichts mehr zu tun.

 

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Praktica FX in der Ausführung als Praktiflex FX

 

Praktica FX that was named Praktiflex FX

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