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Praktiflex I

 

Praktiflex I

Grundfunktionen der Praktiflex I Serie Basic features of the Praktiflex I series
Version 3   Version 3
Version 4   Version 4
Version 5   Version 5
Version 6   Version 6
Version 7 Version 7
Version 8 Version 8
Version 9 Version 9
Version 10 Version 10
Version 11 Version 11
Version 12 Version 12
Anmerkungen zu Version 11 und 12 Remarks to the versions 11 and 12
Mischexemplare Mixed examples
     

Unter dieser Überschrift werden nur die Serienkameras behandelt. Die Beschreibung der Prototypen, welche unter Version 1 und 2 geführt werden, erfolgt unter der Rubrik Prototypen.

   
     
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Grundfunktionen der Praktiflex I Serie

 

Basic features of the Praktiflex I series

Obwohl über die Jahre immer wieder Dinge verändert und angepasst wurden, gibt einige Eigenschaften die allen Praktiflex I-Kameras gemeinsam sind. Dazu gehören die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • Weltweit erster Rückschwingspiegel
  • horizontal ablaufender Rollo-Schlitzverschluss (Gummituch)
  • Objektivanschluss für Wechseloptiken mit M40x1-Gewinde und Auflagemaß von 44,0mm
  • Kopplung von Filmaufzug, Bildzählwerk und Verschlusspanner
  • Lichtschacht mit Bildfeldlinse und aufklappbarer Sucherlupe, zusätzlich gibt es einen Sportsucher
  • Leichtmetallgehäuse
  • Auslöserposition auf Kameraoberseite
  • Stativgewinde
  • keine serienmäßige Blitzsynchronisation

Die weiteren Eigenschaften werden unter den Überschriften der einzelnen Modelle behandelt.

 

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Version 3

 

Version 3

Die Version 3 (nach Alexander Schulz [0001], 1.12.1.1.3) ist die erste in Serie gefertigte Praktiflex. Sie wurde seit Beginn 1940 an die Händler verschickt. In Amerika war sie erst ab März erhältlich. Ein sicheres Erkennungsmerkmal dieser Version ist das trichterförmige Bildzählwerk auf der Oberseite des Aufzugknopfes. Die Schrittweite der eingravierten Skala betrug 1. Das Rückspulrad war ebenfalls trichterförmig gestaltet. Die Kamera entspricht dem im Herbst 1939 in der Zeitschrift „Der Photofreund“ getesteten Prototypen. Einzige Ausnahme ist hier die etwas korrigierte Zeitenreihe. Entgegen dem Prototypen konnten nun zusätzlich die Zeiten 1/30 und 1/75 Sekunde gewählt werden. Der Bereich ging von 1/20s bis zu 1/500s.   This page is still under construction and will be available soon...
 
Praktiflex I Version 3 (#1272)   Praktiflex I Version 3 (#1272)

Die Seriennummern dieser Kameras liegen nach der Webseite von Michael Sorms [0018] im Bereich zwischen 1100 und 2100. Modelle mit kleineren Nummern sind bisher nicht bekannt. Das Typschild der Version 3 wurde noch in Handarbeit graviert. Die feinen, z.T. etwas ausgefransten Linien und das Auftreten von fehlerhaften Typschildern (Bsp.: Praktiflex #1251 von Dr. Mike Otto [0012]) bestätigen dies. Die Kamera besaß kein Tragesystem (nur über die Bereitschaftstasche). Die Schraube des Zeitenwählrades war mit einem Schlitz versehen. Auch das bei späteren Kameras in das Leder der Rückwand eingeprägte KW-Zeichen fehlte dieser Version noch.

 

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Version 4

 

Version 4

Die Bedienräder der Praktiflex I Version 4 (1.12.1.1.4) besaßen die gleichen Durchmesser wie bei Version 3. Die trichterförmigen Oberflächen waren immer noch in Verwendung. Das Bildzählwerk wurde nun jedoch unter dem Aufzugknopf montiert. Die Höhe des Skalenringes lag, wie die des Rückspulknopfes selbst auch, bei etwa 5mm. Die Schrittweite der Skala betrug wie beim Vorgängermodell 1. Auch diese Version besitzt kein Tragesystem.

Der Seriennummernbereich dieser Kameras liegt etwa zwischen 2100 und 2600. Da in meiner Nummernsammlung noch große Lücken vorherrschen, ist die obere Grenze eine wirklich grobe Schätzung. Ich selbst besitze keine solche Praktiflex. Deshalb können hier keine Fotos präsentiert werden. Es ist möglich, dass mit dieser Variante die Typschilder bereits geprägt und nicht mehr graviert wurden. Leider lässt sich dies auf den mir zur Verfügung stehenden Abbildungen nicht eindeutig erkennen.

 

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Version 5

 

Version 5

Mit der Version 5 (1.12.1.1.5.0) wurden die Bedienelemente der Praktiflex komplett neu überarbeitet. Der Rückspulknopf wurde auf jetzt nur noch 14mm Durchmesser verkleinert. Das Bildzählwerk verblieb unter dem Aufzugknopf. Der zugehörige Ring wurde jedoch nur noch 3,5mm hoch, dafür aber etwas breiter gestaltet. Die Skalenteilung betrug nun 5 Bilder. Einzelne Exemplare zeigen, dass manche Skalen auch nur in Schrittweiten von 10 graviert wurden. Diese streuen jedoch, scheinbar ohne System, über einen größeren Nummernbereich. Der Aufzugknopf wurde verkleinert und misst nun einen Durchmesser von 21mm. Die Kameras besaßen immer noch kein Tragesystem.

Der Nummernbereich dieser Version dürfte sich im Rahmen von 2600 bis etwa 3800 bewegen. Hier lässt meine Nummernsammlung leider noch keine genaueren Eingrenzungen zu. Der Schriftzug der Kameras ist geprägt (siehe auch Anmerkungen unter Version 4). Im Leder der Kamerarückwand wurde mit Version 5 begonnen, das KW-Logo in das Leder der Rückwand einzuprägen.

Im Bereich der Seriennummern 3000 bis etwa 5500 (dies schließt die Version 6 mit ein) gibt es einige Praktiflex-Kameras, die mit farbigem Leder bezogen sind. Unter den betroffenen Typen der Version 5 haben bisher alle gefundenen Modelle eine verchromte Gehäuseoberseite. Hier wurde lediglich ein andersfarbiger Bezug verwendet. Dabei handelt es sich zum Teil um lackiertes Leder, zum Teil wurde aber auch eingefärbtes Material verwendet.

 

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Version 6

 

Version 6

Wenn man die Version 7 außer Acht lässt (siehe Beschreibung Version 7), wurde Version 6 (1.12.1.1.6.0) als einzige mit einer speziellen Art von Tragesystem bestückt. An die dafür verbauten und mit einer Trageriemensicherung versehenen Klemmen konnte ein Lederband gehängt werden. Der Vorteil dieser Konstruktion lag in der Schonung der anliegenden Kamerateile. Für diese Klemmen wurde am 20.04.1940 ein Gebrauchsmusterschutz unter der Nummer DRGM I 489 276 beantragt, der am 08.07.1940 stattgegeben wurde. Leider erwies sich diese Konstruktion als sehr umständlich und so wechselte man bereits mit der nächsten Version auf die auch bei der Praktica verwendeten Trageösen. Anhand der Klemmen lassen sich die Kameras der Version 6 zeitlich aber auf Ende 1940/Anfang 1941 datieren. Die weiteren Bedienelemente wurden im Vergleich zur Version 5 jedoch nicht geändert. Der hier betroffene Seriennummernbereich liegt etwa zwischen 3800 und 7500. Auch diese Grenze ist aufgrund fehlender Referenzexemplare sehr schwammig.   This page is still under construction and will be available soon...
 
Praktiflex I Version 6 (#5216)   Praktiflex I Version 6 (#5216)

Die bereits bei Version 5 angesprochenen farbigen Kameras wurden auch unter der Version 6 gefertigt. Hier gibt es aber einige Exemplare, bei denen auch die Gehäuseteile (mit Ausnahme des Typschildes) lackiert wurden. Die Standardausführungen und Modelle mit gefärbtem Leder sowie verchromten Gehäuseteilen (z.B. #4397) waren aber ebenfalls erhältlich. Bisher habe ich keine Anhaltspunkte gefunden, die für eine Verwendung von lackiertem Leder bei dieser Version sprechen. Bei allen erfassten Kameras wurde das eingefärbte Material verwendet.

Einer besonderen Erwähnung bedarf es an dieser Stelle den braun belederten und mit grauen Gehäuseteilen versehenen Modellen. Einem Hinweis von Siegfried Böhm nach [0001], wurden durch die NS-Regierung 150 Kameras eben dieser Farbgebung bei den Kamera-Werkstätten bestellt. Wahrscheinlich wurden diese jedoch nicht innerhalb eines zusammenhängenden Nummernblocks gefertigt. Das früheste, mir bekannte Exemplar trägt die Nummer #4042. Die letzte, von mir registrierte braune Kamera wurde unter der Nummer #4907 gefertigt. Alle in meiner Nummernsammlung enthaltenen Referenzexemplare tragen stark voneinander abweichende Seriennummern. Oft wird angegeben, dass es nur 150 dieser braunen Kameras geben soll. Dies wage ich inzwischen stark zu bezweifeln, da sie doch relativ häufig im Internet zum Verkauf angeboten werden. Meine rote Ausführung scheint da schon seltener zu sein. Dennoch wird die gesamte Auflage der farbigen Praktiflex-Modelle nicht allzu groß ausfallen. Der oft genannte Begriff „NS-Kamera“ geht zurück auf den Kamera-Katalog von Günther Kadlubek. Dieser von ihm verwendete Begriff hat sich inzwischen sehr stark verbreitet und bezieht sich wohl auf die oben genannte Aussage von Siegfried Böhm.

 

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Praktiflex I Version 6 (#4772)

 

Praktiflex I Version 6 (#4774)

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Version 7

 

Version 7

Diese von Alexander Schulz vergebene Versionsnummer bereitet mit etwas Bauchschmerzen. Die Kamera entspricht der Version 6. Einziger Unterschied ist, dass das Zeitenrad hier mit einer gelochten Schraube befestigt wurde. Bisher kenne ich jedoch nur das Referenzexemplar von Alexander Schulz. Dieses trägt die Nummer #8091. Meiner Nummernsammlung nach fällt es jedoch genau in eine schmale Lücke des Bereiches der Version 8 und würde diesen somit überschneiden. Solche Überlappungen sind aber bisher bei keiner der vorherigen Versionen zu erkennen. Weiterhin gibt es auch einzelne Mischexemplare, die sich nicht genau in das unter der Modellübersicht gegebene Schema einordnen lassen. Aus diesem Grund möchte ich Version 7 auf dieser Webseite vorerst als ein solches Mischexemplar behandeln und vergeben auch keinen Nummernbereich.

 

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Version 8

 

Version 8

Mit dem Übergang zur Version 8 wurden die „Patent-Klemmen“ des Tragesystems verworfen. Statt dessen werden nun angegossene Ösen verbaut. Das Zeitenrad wurde inzwischen wirklich mit einer Schraube befestigt, die über zwei Löcher angezogen werden musste. Sonst entspricht das Aussehen der Kamera-Version 6. Durch Vergleich eines Marine-Modells (#8386) mit dem Prototyp der Praktiflex II konnte die Fertigung der hier beschriebenen Variante etwa in die Jahre 1941/1942 eingeordnet werden. Die hier zugrunde liegenden Seriennummern würde ich grob geschätzt etwa in den Bereich von 7500 bis 9000 eingliedern.   This page is still under construction and will be available soon...
 

Praktiflex I Version 8 (#7937)

 

Praktiflex I Version 8 (#7937)

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Version 9

 

Version 9

Mit dem Auftreten schwarz lackierter Objektiv-Anschlussringe bewegen wir uns in den Bereich der Version 9. Diese Farbvariante ist mir aber bereits bei einem Mischexemplar der Version 6 begegnet. Die gelochte Schraube des Zeitenrades wurde, wohl wegen mangelnder Materialien, wieder durch eine Schlitzschraube ersetzt. Sonst hat sich gegenüber Version 8 nichts geändert. Den Nummernbereich würde ich hier etwa zwischen 9000 und 10500 angliedern.   This page is still under construction and will be available soon...
 

Praktiflex I Version 9 (#9956)

 

Praktiflex I Version 9 (#9956)

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Version 10

 

Version 10

Mit Version 10 wurde die Zeitenreihe abgeändert. Statt 1/20s stand nun die 1/25s als kürzeste Verschlusszeit auf dem Wählrad. Dafür wurde die 1/30s aus der Reihe entfernt. Dieses Vorgehen war auch bei anderen Herstellern zu erkennen und wurde wohl als Anpassung an einen sich international herausbildenden Standard vollzogen. Der Nummernbereich der Version 10 liegt etwa zwischen 10500 und 12000.

Die schwierigen Bedingungen während und nach dem Krieg sorgten wohl dafür, dass man auf noch vorhandene Materialien zurückgriff. Hier hat sich in der Literatur wohl die Meinung durchgesetzt, dass aus diesem Grund viele der Kameras schwarz lackiert wurden. Sollten hiermit Mängel an den Teilen kaschiert werden? Es gibt innerhalb der Version 10 einige verschiedene Farbvarianten. Teilweise oder komplett schwarz lackierte Gehäuse sind innerhalb dieser Variante keine Seltenheit. Auch habe ich Exemplare gefunden, bei denen die chromfarbenen Bedienelemente ebenfalls teilweise oder komplett mit schwarzem Lack überzogen waren. Die Qualität sieht oft amateurhaft aus. Modelle mit eng beieinander liegenden Seriennummern und ähnlichen Bedienelementen zeigen aber, dass es keine nachträglichen Arbeiten sein können. Dennoch gibt es auch innerhalb dieser Praktiflex-Version die Standard-Farbgebung.

 

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Version 11

 

Version 11

Mit dieser Version wurde das Bildzählwerk wieder in den Aufzugknopf verlagert. Allerdings wurde, anders als bei der Version 3, die Scheibe mit der gravierten Skala nun plan hergestellt. Im gleichen Zuge wurde der Durchmesser des Knopfes auf 27mm erhöht und mit einer gelochten Schraube befestigt. Auch der Rückspulknopf wurde auf 17mm vergrößert. Mir sind bisher einige Modelle bekannt, bei denen die Frontplatte schwarz lackiert wurde. Der Nummernbereich dieser Kameras liegt etwa zwischen 12.000 und 28.000.

Bitte beachten Sie auch die „Anmerkungen zu den Versionen 11 und 12“.

 

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Praktiflex I Version 11 (#25260)

 

Praktiflex I Version 11 (#25260)

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Version 12

 

Version 12

Mit der Version 12 wurde darauf verzichtet, das KW-Zeichen in das Leder der Rückwand zu pressen. Stattdessen wurde in die hintere Abdeckung des Lichtschachts der Name der Kamerawerkstätten eingraviert. Sonst gibt es keine Veränderungen im Vergleich zu den Kameras der Version 11.

Bitte beachten Sie auch die „Anmerkungen zu den Versionen 11 und 12“.

 

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Anmerkungen zu den Versionen 11 und 12

 

Remarks to the versions 11 and 12

Die Versionen 11 und 12 lassen sich im Bezug auf die Seriennummern wohl nicht exakt trennen. Ich selbst besitze 4 Kameras dieser Versionen. Die früheste trägt die Seriennummer #20799 und zählt eindeutig zu Version 12. Dann folgen mit den Nummern #25260 und #27045 zwei Kameras, die keine Herstellergravur tragen und somit zu den Versionen 11 gerechnet werden müssen. Schließlich folgt unter der Nummer #29072 wieder eine Kamera der Version 12. Hier lassen sich wohl keine einheitlichen Nummernbereiche angeben. Einen Grund für die Vermischung der Varianten anzugeben dürfte wohl sehr schwer fallen.

Eine andere Auffälligkeit sei an dieser Stelle aber noch erwähnt. Dies betrifft die Befestigungsschraube des Aufzugknopfes. Bei der Kamera mit der frühen Nummer #20799 ist der Durchmesser dieser Schraube etwa 13mm. Die in der Nummernsammlung folgenden Kameras besitzen eine Schraube, die nur noch etwa 10mm misst. Hier scheint es, dass der Durchmesser zwischen den Nummern #20799 und #25260 noch einmal reduziert wurde.

 

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Mischexemplare

 

Mixed examples

Immer wieder kommt es vor, dass einzelne Kameras den von Schulz festgelegten Versionen nicht eindeutig zugeordnet werden können. Dies ist mir bisher besonders bei den Versionen 6 und 9 bzw. 10 aufgefallen. Wo genau der Grund hierfür zu suchen ist, erschließt sich mir nicht. In jedem Fall scheint die Zahl der auftretenden Mischexemplare so gering, das das von Schulz eingeführte Benennungssystem sicher nicht in Frage gestellt werden sollte.

 

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Praktiflex I Mischexemplar (~Version 6) mit schwarzem Objektiv-Befestigungsring
Praktiflex I mixed example (~version 6) with black lens mount ring
  Praktiflex I Mischexemplar (~Version 6) mit schwarzem Objektiv-Befestigungsring
Praktiflex I mixed example (~version 6) with black lens mount ring

Weiterhin möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass möglicherweise auch die von Schulz vergebene Version 7 zu diesen Mischexemplaren gerechnet werden sollte, da das von ihm genannte Referenzexemplar genau in den Bereich der Version 8 fällt und ich zudem keine weiteren Kameras dieser Version ausfindig machen konnte.

 

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